In Dankbarkeit für die jahrzehntelange aktive Arbeit für die Sozialdemokratische Partei Deutschlands wurde Ingrid Wolf, langjährige Gemeinderätin und ehemalige 3. Bürgermeisterin in Gerbrunn, auf Vorschlag der Landkreis-SPD die Willy-Brandt-Medaille verliehen. Die SPD ehrt mit dieser selten vergebenen Auszeichnung Mitglieder, die sich um die Sozialdemokratie in besonderer Weise verdient gemacht haben.
Der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion und stellvertretende Landrat, Volkmar Halbleib, würdigte Ingrid Wolfs Verdienste in der Umsetzung der SPD-Grundwerte von Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität und ihren beispielhaften ehrenamtlichen Beitrag für das Gemeinwohl in der Gesellschaft.
Ingrid Wolf war 12 Jahre für Gerbrunn im Kreistag aktiv, Gemeinderätin ist sie bereits seit 1985. In den vergangenen sechs Jahren übte sie auch das Amt der Dritten Bürgermeisterin aus. Als stellvertretende Vorsitzende arbeitete sie 25 Jahre für die SPD Gerbrunn.
Volkmar Halbleib verwies auch auf das Engagement von Ingrid Wolf in verschiedenen Vereinen und Verbänden sowie im kirchlichen Bereich. Sie war unter anderem 12 Jahre Mitglied des Pfarrgemeinderates. »Sie setzt sie sich für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger ein und ihre Zuverlässigkeit und Bescheidenheit werden geschätzt«.
Auch der Vorsitzende der Landkreis-SPD, Bürgermeister Stefan Wolfshörndl; der Ortsvereinsvorsitzende der SPD Gerbrunn, Dirk Bräuer; die stellvertretende Vorsitzende der Landkreis-SPD, Marion Reuther; der Ehemann der Geehrten, Ralf-Dieter Wolf und der Würzburger SPD-Landtagskandidat, Marco Schneider, waren gekommen, um der neuen Trägerin der Willy-Brandt-Medaille zu ihrer Auszeichnung gratulieren.
Karl Loritz
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